b_450_300_16777215_00_images_1Damen_2017_18_dreikoenig1.jpgDer Dreikönigstag stand für die Damenabteilung des FC Wacker Innsbruck ganz im Zeichen des Hallenkicks. Zum einen veranstaltete man selbst ein Turnier in Innsbruck, zum anderen trat man beim Hallenturnier der Union Kleinmünchen in Linz mit zwei Teams an. Bei beiden Veranstaltungen konnten sich die Wacker-Damen in Szene setzen.

 

b_450_300_16777215_00_images_1Damen_2017_18_dreikoenig2.jpgDreikönigsturnier des FCW

In der Sporthalle Hötting West starteten die Wacker-Damen souverän ins Turnier und konnten den SV Thaur mit 6:0 besiegen. Den späteren Finalgegner Obermais erwischte man am falschen Fuß und entschied dieses Aufeinandertreffen mit 7:0. Doch man wurde auch gefordert und stellte große Moral und Kampfgeist unter Beweis. So konnte man einen zweimaligen Rückstand gegen die U16 Auswahl des Salzburger Fußballverbandes in einen 5:3-Erfolg umwandeln und gegen die Damen des FC Spasten aus Vorarlberg nach einem 0:2 noch ein 2:2 herausholen.

Im Finale traf man wieder auf die Damen von Obermais. Man startete gut und ging in Führung, doch die Damen aus Südtirol zeigten, dass sie in der Vorrunde weit unter ihrem Wert geschlagen wurden. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit zahlreichen Torchancen auf beiden Seiten. Die Gäste konnten sogar mit 2:1 in Führung gehen. FCW-Torfrau Emily Riemer verhinderte mit einigen tollen Reflexen und Aktionen einen höheren Rückstand. Die Wackerianerinnen zeigten wie schon in der Vorrunde große Moral, erzielten das 2:2 und 20 Sekunden vor dem Ende gelang sogar noch der 3:2 Siegtreffer. Ein würdiges und an Spannung kaum zu überbietendes Finale mit dem besseren Ende für unsere Damen.
FCW-Stürmerin Laura Hartlieb wurde mit 13 Treffern Torschützenkönigin und wurde von den Trainern auch zur besten Spielerin des Turniers gewählt.

Fazit: Kompliment an das gesamte Team für die gezeigten Leistungen. Ein Dank auch an Anna Innerhuber für die tatkräftige Unterstützung des Teams und des Trainers Branko Stojanovic vor Ort. Sie arbeitet nach wie vor an ihrem Comeback und konnte daher noch an keinem Turnier als Spielerin teilnehmen.

Kader: Joanna Briese, Laura Hartlieb, Antonia Hintner, Miriam Hochmuth, Jana Mayer, Lilli Purtscheller, Emily Riemer, Sarah Spinn

b_450_300_16777215_00_images_1Damen_2017_18_da_ha_linz.jpg13. Union Kleinmünchen Hallencup in Linz

Früh aufstehen hieß es am Dreikönigstag für jene schwarz-grüne Abordnung, die sich auf den Weg nach Linz machte. Um 05.15 Uhr war Abfahrt in der Wiesengasse. Beim stark besetzten Turnier des Bundesligisten Kleinmünchen matchten sich 12 Teams aus Österreich und Deutschland um den Turniersieg. Die Wacker-Damen traten mit zwei Teams an, die gut in das Turnier starteten. FCW I siegte zum Auftakt gegen den TSV München Solln mit 1:0. Man erzielte auch ein zweites Tor, doch dieses fiel einen Bruchteil nach der Schlusssirene. FCW II traf im ersten Spiel ebenfalls auf eine deutsche Mannschaft. Dem TSV Behlingen Ried ließen die Wackerianerinnen beim 5:0-Sieg aber keine Chance. 

Im zweiten Gruppenspiel traf FCW I auf das FFZ Oberösterreich. Nach schneller Führung glichen die Oberösterreicherinnen aus, doch postwendend gelang den Schwarz-Grünen die erneute Führung, die sie mit einem Tor in der Schlussminute zum 3:1 Sieg ausbauten. FCW II bekam es mit dem ASKÖ Dionysen zu tun, den man nach spannendem Spiel mit 1:0 in die Knie zwang.

Im dritten Gruppenspiel stand die Begegnung mit den Gastgeberinnen auf dem Programm. Kleinmünchen I konnte durch eine gute Kombination in Führung gehen und blieb in der Folge durch Konter gefährlich, doch FCW I zog seinerseits ein starkes Spiel auf. Der Ball krachte an die Stange, die Querlatte oder wurde von Kleinmünchens Torfrau abgewehrt - ins Tor wollte er aber nicht gehen. FCW II traf auf Kleinmünchen II. Auch in dieser Begegnung entwickelte sich ein intensives Spiel, das schlussendlich 1:1-Unentschieden endete. 

Für FCW I ging es mit einem 2:0-Sieg gegen LSC Linz weiter und FCW II trennte sich 1:1 gegen den UFC Bad Vigaun.

Leider forderte das intensive und temporeiche Turnier so manche Verletzung und auch die Wackerianerinnen wurden nicht verschont. So konnten Lea Rieder und Elena Breitenberger nicht mehr weitermachen. Ohne Wechselspielerin ging es für die Wacker-Damen in die nächsten Spiele.

FCW I traf im letzten Gruppenspiel auf den starken deutschen Vertreter SV Saaldorf. Durch einen Kopfballtreffer gingen die Schwarz-Grünen in Führung. FCW-Torfrau Sofia Gabriel, die bei beiden Teams durchspielte und ausgezeichnete Leistungen bot, verhinderte mehrmals einen Gegentreffer, ehe FCW I mit dem 2:0-Endstand den Einzug ins Halbfinale klar machte. Viel Pech hatte FCW II im Spiel gegen den FC Altera Porta. Zwar ging man früh in Führung, doch der glückliche Ausgleich der Wienerinnen gelang aus einem Eigentor und kurz vor Ende fand ein abgefälschter Ball den Weg ins FCW-Tor. Nur aufgrund des um einen Tor schlechteren Torverhältnisses verpasste man den Einzug ins Halbfinale.

Im Halbfinale traf FCW I nun ebenfalls auf besagten FC Altera Porta. Das kräfteraubende Turnier forderte aber seinen Tribut und so setzte sich der Wiener Zweitligist, der über viele Wechselspielerinnen verfügte, mit 3:1 durch.

Das Spiel um Platz 5 zwischen FCW II und TSV München Solln war an Spannung kaum zu überbieten. Beide Teams konzentrierten ihre letzten Kräfte und erzielten jeweils ein Tor. Ein Siebenmeterschießen musste die Entscheidung bringen und dort setzten sich die Wackerianerinnen, die alle Versuche verwerteten, durch.

FCW I und ASKÖ Dionysen trafen im Spiel um Platz 3 aufeinander. Beide Teams waren sichtlich gezeichnet vom langen Turnierverlauf, doch die Schwarz-Grünen holten auch noch das letzte aus sich heraus und siegten zum Abschluss mit 2:1.

Die Wacker-Damen bendeten das Turnier auf den Plätzen 3 und 5 und stellten mit Andrea Glibo, die beste - von den Trainern gewählte - Spielerin des Turniers.

Fazit: Die Wackerianerinnen zeigten aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Ein großes Kompliment für die gezeigten Leistungen, die Moral und die Bereitschaft unter schwierigen Umständen an ihre Grenzen zu gehen.

Kader: Elena Breitenberger, Eva Maria Dengg, Sofia Gabriel, Andrea Glibo, Sabrina Ilgenstein, Ruzica Krajinovic, Nadine Malle, Johanna Morscher, Jasmin Pal, Lea Rieder, Caroline Riedlsperger, Sarah Schwaninger, Julia Stor

  

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